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Berufskolleg startet ab Sommer 2016

 

In Bälde wird der erste Ausbildungsjahrgang die Praxisintegrierte Erzieherausbildung in Ludwigsburg erfolgreich abschließen. Schon jetzt zeigt sich: Als staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen sind sie gefragt und werden umworben. In enger Verzahnung von Theorie und Praxis wurde ausgebildet. Die PIAs sind fester Baustein der Einrichtungsteams: Beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Übernahme.

 

Für St. Loreto Ludwigsburg  ist das eine Erfolgsgeschichte. Dreimal in Folge übertraf die Nachfrage die Kapazität des Ausbildungskurses: Ein deutliches Zeichen, dass die Schule mit hoher Qualität arbeitet.

 

So ist es an der Zeit, Weichen für einen weiteren Ausbau zu stellen: Ab Sommer 2016 soll das Berufskolleg an den Start gehen, ein Vorbereitungsjahr für alle, die zwar einen Realschulabschluss vorweisen, aber weder berufliche Vorausbildung noch familiäre Erziehungszeiten anrechnen lassen können.

So ist es möglich, dass Menschen, die beispielsweise eine Berufsausbildung wegen Elternzeit abgebrochen haben oder über eine in Deutschland nicht anerkannte Berufsausbildung verfügen, über das Berufskolleg in die Erzieherausbildung einsteigen.

 

Mit dem Start des Berufskollegs zum Schuljahresbeginn im Sommer 2016 soll eine weitere Ausbildungs-perspektive geöffnet werden: Die vollschulische Ausbildung ab Sommer 2017. Dies geschieht im Blick auf die Studierenden, die auf freie Zeiten in den Schulferien angewiesen sind, z.B. weil sie Kinder erziehen.

Die vollschulische Ausbildung umfasst zwei Jahre Schule mit verschiedenen Blockpraktika und im Anschluss ein einjähriges Berufspraktikum, das sogenannte "Anerkennungsjahr" in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

 

Die neue PIA I ist angekommen!

PIA I 2015 / 2016

 

Mehr Interessenten als mögliche Plätze heißt es im Herbst 2015, als bereits der dritte Jahrgang zur praxisintegrierten Erzieherausbildung startet.

 

Mit Florian Schimpf als Klassenleitung ist die Klasse gut unterwegs. In ihren Praxiseinrichtungen sind die Männer und Frauen gut angekommen: "Wir wurden gut ins Team aufgenommen", so berichtet man einhellig. Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis sorgt dafür, dass Erlerntes aus der Schule zeitnah in der Praxis erprobt werden kann - Fragestellungen, die sich im Erziehungsalltag ergeben, werden im Unterricht aufgegriffen und können so erschlossen und erörtert werden.

 

Für viele war das Gehalt notwendig, um nach der Kinderpause einen Schritt in ein neues berufliches Feld wagen zu können. Das Gehalt gibt wirtschaftliche Sicherheit und stärkt gleichzeitig das Selbstbewusstsein, nicht nur "Praktikant" zu sein, sondern von Anfang an Mitglied im Team der Fachkräfte.

 

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Renate Tafferner Bereichsleitung an der Fachschule für Sozialpädagogik

 

 

Am 1. April 2015 habe ich die Leitung an der Fachschule St. Loreto in Ludwigsburg übernommen.

 Bereichsleitung Renate Tafferner

Mein Name ist Renate Tafferner, ich habe katholische Theologie und Pädagogik in Tübingen und Nijmegen (Niederlande) studiert. Während meiner 15jährigen Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe, überwiegend in leitender Position, habe ich mich außerdem als Systemische Familientherapeutin und in den Bereichen Sozialmanagement und Erwachsenbildung weiterqualifiziert. In dieser Zeit war ich auch für die Betreuung der Studierenden an der Dualen Hochschule zuständig und habe dadurch die enge Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung schätzen gelernt.

 

Ich freue mich deshalb sehr, dass ich nun im Bereich der praxisintergierten Ausbildung von Erzieher/innen tätig sein kann und meine vielfältigen praktischen Erfahrungen in meine Lehrtätigkeit einfließen lassen kann.

 

Diese neue Aufgabe an der Fachschule bietet für mich eine gute Möglichkeit, meine beiden Studiengänge zu verbinden.

 

Meine ressourcenorientierte Grundhaltung und das daraus resultierende Führungsverständnis stehen für mich in enger Verbindung zu meiner theologischen Ausbildung und meinem Verständnis des Evangeliums. Ich hoffe, ich kann die Auszubildenden dazu anregen und dabei begleiten, sich mit ihren  eigenen Grundhaltungen und Werten auseinanderzusetzen und so zu einem reflektierten und verantwortungsbewussten Umgang mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien beitragen.

 

 

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Wir sind die neue PIA I in St. Loreto!

 

 

PIA 1 2014 2015

 

Familiäre Atmosphäre lässt schnell ankommen

Familiäre Atmosphäre wird großgeschrieben. So hat es nicht lange gedauert, bis auch der neue Ausbildungsjahrgang der PIA I in St. Loreto Wurzeln gefasst hat.

 

Zeit für Ankommen in der Praxis - Bestärkung durch Theorie

29 Studierende von 17 bis 52 Jahren haben ihre Ausbildung begonnen. Jeder arbeitet drei Tage die Woche in einer Praxiseinrichtung. Genügend Zeit, um Beziehungen zu Kindern, Eltern und KollegInnen zu knüpfen und vollwertiges Mitglied im Team der pädagogischen Kräfte in der Einrichtung zu sein.
An zwei Wochentagen und sechs Blockwochen sind die Studierenden bei uns in Loreto: Es geht um Handwerkszeug, pädagogische Grundlagen und auch das Reflektieren der erlebten Praxis.

 

Christiane Schimmel übernimmt Klassenleitung der PIA I

Klassenleitung für die PIA I hat Christiane Schimmel übernommen. Ihre Begeisterung für die Arbeit mit Kindern steckt an. Für sie sind die Studierenden keine Anfänger: Jeder hat eine Vorbildung - die einen haben pädagogische Vorerfahrungen, ein ander eine kaufmännische Ausbildung, wieder ein anderer ist über die Theologie zur Erzieherausbildung gekommen. Auch ein FSJ, ein Jahr im Bundesfreiwilligendienst oder das Berufskolleg standen für viele vor Beginn der Ausbildung. Viele sind bereits selbst Eltern. So ist die Lebenskompetenz der Studierenden ein Schatz, mit dem sie wuchern können - eine der wesentlichen Grundlagen, auch beruflich Kinder und Jugendliche auf dem Weg ins Leben zu begleiten.

 

Bereits jetzt neue Interessenten für Herbst 2015

Der gute Ruf der Schule und der Ausbildung sprechen sich herum - nicht zuletzt durch die Studierenden. Beinahem täglich klopfen Bewerber an der Schule an und erkunden sich nach Ausbildungsstellen ab Herbst 2015.

 

 

 

 

Januar 2014: Wir sind Loreto!

 

"Ich bin froh hier zu sein!", so eine Studierende vor wenigen Tagen. Unterrichts- und Praxistage seinen zwar anstrengend, aber man werde sowohl in der Schule als auch in der Praxisstelle von Beginn an ernst genommen.

 

Kleingruppe SchülerInnen bei der Arbeit

"In meiner Kita gehöre ich zum Team, man rechnet mit mir!" Eine schöne Rückmeldung, die zeigt, dass sich Anspruch und Realität decken: Die PiA-Studierenden sind vom ersten Tag in den pädagogischen Alltag ihrer Einrichtung eingebunden - die Schule ergänzt und schafft das Fundament, sodass die Persönlichkeit einer pädagogischen Fachkraft heranreifen kann.

 

Teamfähigkeit ist die Basis einer gelingenden Zusammenarbeit im Alltag. So ist es auch natürlich, dass auch der Unterricht in St. Loreto darauf aufbaut. Verschiedene Lehr- und Lernmethoden wechseln sich ab. Kleingruppenarbeit im Team und auch eigenes Erarbeiten von Inhalten ergänzen das Lernen im Klassenverband.

 

Luft zum Arbeiten

 

"Wir sprechen nicht nur von Klassengemeinschaft, wir leben sie auch!", so ein Studierender. Für die Mittagspause wird schon mal ein Topf mit Nudeln aufgesetzt, um etwas Ordentliches im Magen zu haben. Studierende bei der KleingruppenarbeitNatürlich gehört dann auch das Versorgen des Geschirrs oder des Mülls dazu: Lebendiges Miteinander. 
Eine gute Basis für einen langen und herausfordernden Arbeitstag in der Schule.

 

 

 

So ist es kein Wunder, dass ich die Qualität der Schule sehr schnell herumgesprochen hat: Kontinuierlich gehen Bewerbungen fürs´s Schuljahr 2014/15 ein. Persönliche Auswahlgespräche finden statt. Praxisstellen werden vermittelt. Kirchliche, städtische und andere Freie Träger bekunden ihr Interesse an einer Kooperation mit St. Loreto Ludwigsburg.

 Klasse bei der Pause

Von Fachkräftemangel kann angesichts der guten Bewerbersituation keine Rede sein: Wenn die Voraussetzungen stimmen, dann spricht der Erzieherberuf auch heute Menschen an! 

 

Gerne kommen Sie als PiA-Interessent oder auch als Träger auf uns zu!

 

 

 

 

 

 

 

 

September 2013: Fachschule für Sozialpädagogik St. Loreto Ludwigsburg eröffnet - 30 Studierende beginnen ihre Ausbildung

 

Am 16. September war es soweit. Die Bereichsleiterin für Ludwigsburg Dr. Silvia Rückert konnte 30 Studierende zu ihrem ersten Schultag in der neu eröffneten Fachschule für Sozialpädagogik St. Loreto begrüßen. Alle Studierenden machen eine praxisintegrierte Ausbildung, d.h. die Ausbildung findet, sowohl in einer sozialpädagogischen Einrichtung wie einem Kindergarten, einer Kindertagesstätte oder einem Familienzentrum, als auch in der Schule statt.

 Erste Klasse zum Schulstart von St. Loreoto Ludwigsburg

Diese für diesen Erzieher/innenberuf relativ neue Ausbildungsform spricht diverse Altersgruppen und Menschen in ganz verschiedensten Lebenssituationen an. So setzt sich die Klasse aus Studierenden mit den unterschiedlichsten Lebenserfahrungen zusammen. Frauen nach der Familienphase, Quereinsteiger/innen aus anderen Berufsgruppen bis hin zu Personen direkt nach der Schule ergeben eine spannende Zusammensetzung von Frauen und Männern verschiedenen Alters. Die Ausbildung erstreckt sich über drei Jahre und die enge Verzahnung von Unterricht und Praxis eröffnet neue Chancen für eine praxisnahe theoriebasierte Ausbildung.

 

 

 

Sommer 2013: Herzlich willkommen St. Loreto Ludwigsburg!

Blitzblanke hell renovierte Räume von St. Loreto

 

Hell und freundlich strahlen die frisch renovierten Räume im Zentrum von St. Thomas Morus in Ludwigsburg-Eglosheim: Architekt Volker Heyn, der Bauausschuss und die beteiligten Handwerker haben ganze Arbeit geleistet. Es ist ein eindrucksvolles Gesamtensemble entstanden. Schon beim Betreten der Räume wird der Geist des Hauses spürbar: Räume zum miteinander Leben - Räume zum miteinander Lernen!

 

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres Anfang September werden die Studierenden die Räume mit Leben füllen. "Wir hatten weit mehr geeignete Bewerberinnen und Bewerber als Plätze", so Dr. Silvia Rückert, Bereichsleitung für St. Loreto Ludwigsburg. So ist es in kurzer Zeit gelungen, mit einer Vielzahl kirchlicher und kommunaler Träger Kooperationsverträge zu schließen und dabei Wert auf eine hohe Ausbildungsqualität zu legen.

 

Zufrieden zeigt sich auch der Vertreter der Kath. Kirche in Ludwigsburg, Pastoralreferent Wunram: "Anstatt über Fachkräftemangel zu jammern, legen wir Wert auf Ausbildung und sichern dabei auch künftig die hohe Qualität der Arbeit in unseren Kindertagesstätten!"

 

Am 18. Oktober um 15.00 Uhr wird die Schule im Rahmen eines kleinen Festakts offiziell eingeweiht. Gerne dürfen auch Sie mit uns feiern!

 

 

 

Frühjahr 2013: Dr. Silvia Rückert wird Bereichsleitung für
St. Loreto Ludwigsburg

 

Bild Rückert

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, liebe Studierende,

 

als zukünftige Bereichsleiterin der neuen Fachschule für Sozialpädagogik St. Loreto Ludwigsburg möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.

 

Mein Name ist Silvia Rückert. Ich bin Erzieherin, Dipl. Sozialpädagogin (FH) und habe an der Universität Tübingen im Fachbereich Erziehungswissenschaft promoviert.

 

Nach meinem Studium war ich zunächst als Fachberaterin für Kindertagesstätten in der Fachberatungsstelle Baltringen (Landkreis Biberach) des Landesverbandes Katholischer Kindertagesstätten Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. tätig. Zentrale Aufgabe war hier die Beratung und Fortbildung von katholischen und kommunalen Trägern und deren pädagogischem Personal. Das Themenspektrum der Beratung erstreckte sich hierbei von konzeptionell-pädagogischen Fragen, Beratung bei Konflikten und schwierigen Teamsituationen, die strukturelle Weiterentwicklung der Einrichtungen durch Schaffung von neuen Angebotsformen, über organisatorische und rechtliche Fragen bis hin zur Beratung bei Baumaßnahmen.

 

Nach 10-jähriger Tätigkeit als  Fachberaterin wurde mir die Projektleitung für das diözesane Projekt "Zukunft wächst im Kindergarten" übertragen. Meine Aufgabe war die konzeptionelle, inhaltliche und organisatorische Planung und Steuerung der Arbeit in den 17 Projektgruppen. Im Laufe des Projektes wurden mit 235 Trägern und deren Einrichtungen Grundlagen eines Qualitätsmanagementsystems aufgebaut.

 

Zunächst als Fachreferentin und jetzt als Sachgebietsleiterin für Fortbildung und Qualitätsmanagement bin ich derzeit noch beim Landesverband Katholischer Kindertagesstätten für den Fortbildungssektor und den weiteren Aufbau der Qualitätsmanagementsysteme in den Einrichtungen und Trägerschaften zuständig.

 

Ab 1. August 2013 werde ich dann die Bereichsleitung der neuen Fachschule St. Loreto übernehmen. Ich freue mich auf Sie, die Studierenden der neuen Fachschule und auf die Zusammenarbeit mit Ihnen - den Trägern, den Leiterinnen und Leitern, den pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - und auf alle weiteren Kooperationspartner in Ludwigsburg und Umgebung! 

 

Bis zu einer ersten persönlichen Begegnung grüße ich Sie herzlich 

 

Silvia Rückert

 

 

 

Herbst 2012: Neueröffnung Kath. Fachschule in Ludwigsburg -
Erzieherausbildung wird konkret

 

kath. Gemeindzentrum LudwigsburgNah am Menschen, enge Verzahnung von Theorie und Praxis und eine klare christliche Ausrichtung – Überschriften für das Projekt der Gründung einer neuen Kath. Fachschule in Ludwigsburg.

 

Gute Erzieher und Erzieherinnen, die das Profil unserer Kindergärten nachhaltig prägen, fallen nicht vom Himmel. Ein Grund, warum sich die Ludwigsburger Trägerschaft seit Frühjahr 2011 mit der Gründung einer eigenen Kath. Fachschule für Sozialpädagogik beschäftigt hat.

 

 

Ansicht des Schulgebäudes von der Strasse ausIn den Räumen des Kath. Gemeindezentrums Straßenäcker 32 in Eglosheim (5 min Fußweg S-Bahn Favoritepark) wird die Fachschule ab Schuljahresbeginn 2013/14 ihren Betrieb aufnehmen.

 

Die Trägerschaft der Schule übernimmt das Institut für Soziale Berufe „St. Loreto“ aus Schwäbisch-Gmünd. Es wird von verschiedenen Gesellschaftern, insbesondere der Schwesternschaft von Untermarchtal getragen und steht für eine langjährige hohe Qualität der Erzieherausbildung.